Ivenell Aphandera Osradex

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Ivenell Aphandera Osradex
Übersicht
Ivenell.jpg
Spieler Coniectrix
Alter 52
Geschlecht weiblich
Rasse Zwergin

Aussehen

Mit ihren 1,38 Metern ist sie recht groß für eine Zwergin. Doch nicht nur ihre Größe fällt einem auf den ersten Blick auf, sondern auch, dass sie keinen Bart trägt. Dafür liebt und pflegt sie ihre langen, dicken und hellen rotbraunen Haare umso mehr. Nicht selten sieht man sie mit Flechtfrisuren, in die auch schon mal Bänder, Perlen oder anderer Schmuck eingearbeitet wurden. Eine weitere Auffälligkeit sind ihre Augen. Zugegeben, auf den ersten Blick scheint nichts Ungewöhnliches an ihnen zu sein, doch beobachtet man sie über mehrer Tage hinweg, dann stellt man fest, dass sie von Tag zu Tag mehr Blau oder mehr Grau aufweisen, bis sie schließlich komplett in einem sehr dunklen und satten Tintenblau oder einem hellen, kalten Kieselsteingrau erstrahlen. Ihre vollen Lippen werden meist von einem leichten, kaum merklichen Lächeln umspielt, was ihr einen verträumten, etwas abwesenden Ausdruck verleiht. Was ihre Kleidung betrifft, so trägt sie hauptsächlich schlichte beige Kleider mit einer hellbraunen, taillierten Lederweste, die an der Vorderseite geschnürt wird. An Fest- und Feiertagen trägt sie allerdings kräftige und auffällige Farben, wie leuchtendes Türkis oder strahlendes Hellgrün. Zum Reisen hat sie ihre Kleider gegen eine dunkle, braungraue Hose, ein Leinenhemd und ein Kettenhemd eingetauscht. Dazu trägt sie ein Paar dunkelbraune Lederstiefel, die innen mit Fell besetzt sind. Da es in den Bergen nicht besonders warm ist, gehört zu ihrer Ausstattung noch ein einfacher brauner Mantel, dessen Innenseite ebenfalls aus Fell besteht. Schmuck trägt sie im Allgemeinen, wenn man mal von ihrem Ohrschmuck absieht, recht selten und dann oft auch nur einfache silberne Ketten oder Lederbänder mit einem Stein, wie zum Beispiel einem Citrin, als Anhänger.

Begleiter:
Lissandeme.jpg
Lissandeme oder auch einfach nur Liss genannt, ist eine treue Fuchsstute mit einem Keilstern, die Ella sich für ihre Reise gekauft hat. Sie ist sehr ausdauernd und geländesicher. Fremden gegenüber reagiert sie stets mit Misstrauen und Vorsicht, während sie sich auch unangebunden nicht weit von Ella entfernt. Mit ihren 1,33 Metern ist sie auch nicht sehr groß, weshalb sie sich perfekt für Ivenell eignet.

Herkunft & Familie

Spitzname: Ella, Ari
Ella wuchs bei ihrer Mutter Gwennyva Osradex und ihrem Vater Krodares Osradex als Wunsch- aber auch Einzelkind auf. Ihre Großväter hat sie nie kennengelernt, da beide bereits vor ihrer Geburt verstarben. An ihre Großmutter väterlicherseits hat sie auch keine Erinnerungen, da diese starb, als Ivenell knapp ein Jahr alt war. Die Mutter ihrer Mutter starb erst vor zwei Jahren, also in dem Jahr, in dem sie ihre Volljährigkeit feierte.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Gwennyva war vor Ivenell bereits zweimal schwanger. Beide Kinder waren Jungen. Ihr erster Sohn starb kurz nach der Geburt, der Zweite war eine Totgeburt. Niemand rechnete damit, dass Gwennyva erneut schwanger werden würde. Als es dann doch so kam, befürchteten sie und ihr Mann, dass das Kind wieder nicht überleben würde. Aber natürlich freuten sie sich auch und hofften. Krodares behandelte seine Frau während der gesamten Schwangerschaft wie ein rohes Ei, las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Als das Kind dann zur Welt kam und noch dazu ein gesundes Mädchen, war die Freude umso größer. Das Mädchen kam mit blauen Augen zur Welt, doch Gwennyva befürchtet insgeheim, dass es die gleiche Eigenart wie ihre Schwiegermutter haben könnte, schließlich meinte diese es wäre erblich. Sie gaben ihr den Namen Ivenell. Gwennyva und Krodares lebten, besonders in den Tagen nach ihrer Geburt, in ständiger Angst, sie könne doch noch sterben und ließen sie nicht aus den Augen. So blieb auch nicht unentdeckt, dass Gwennyvas Befürchtungen sich am ersten Vollmond im Leben von Ivenell bewahrheiteten. Statt mit den sonst blauen, schauten sie das kleine Mädchen aus grauen Augen an. Ab diesem schicksalhaften Vollmond, veränderte sich ihre Augenfarbe jeden Tag ein kleines bisschen. Mit dem Mond nahm auch der Grauanteil zu und mit ihm, nahm er auch wieder ab. Ihre Großmutter konnte dazu auch nicht viel sagen, außer dass es ein Fluch oder Segen war, der alle weiblichen Nachkommen ihrer Blutlinie seit sehr vielen Jahren traf. Wenn man den Gerüchten darüber Glauben schenken wollte, so handelt es sich um den Fluch oder Segen, einer Gruppe die nach dem Mond gerichtete Rituale vollzog. Da man den Mond im inneren eines Berges aber nicht sieht und die Gruppe im Geheimen arbeitete, musste sie sich etwas einfallen lassen. Ob es denn nun ein Fluch oder ein Segen ist und warum es nur die Frauen dieser Familie trifft ist vollkommen unbekannt. Bekannt ist aber, dass es weder physisch noch psychisch einschränkt oder schadet. Bei ihr schien sich der Fluch/Segen aber nicht nur auf die Augenfarbe auszuwirken, sondern es begann sich eine empathische Veranlagung zu zeigen. Ivenell wuchs behütet und umsorgt von ihren Eltern auf. Erzogen wurde sie mit viel Liebe, Geduld, Ruhe und Verständnis. Die anderen Kinder in ihrem Alter wollten nie mit ihr spielen und mieden sie, da ihre Mütter ihnen Dinge einredeten die nicht stimmten und ihnen einschärften, dass dieses Mädchen kein guter Umgang für sie sei. So verbrachte sie schon früh viel Zeit in der Schneiderei bei ihrer Mutter und Großmutter. Durch diese viele Zeit, erkannte sie schon bald jedes Gefühl von ihnen und wusste die kleinen Merkmale zu deuten. Bei ihrem Vater brauchte sie etwas länger, doch er war keine wirkliche Herausforderung. Im Umgang mit fremden Zwergen fiel es ihr schwerer ihre Fähigkeit zu nutzen, aber hier machte sie ebenfalls Fortschritte, wenn sie denn überhaupt auf andere Zwerge traf. In gewisser Weise half ihr die Empathie auch dabei, die unerwünschten Begegnungen so kurz wie möglich zu halten. Eine richtige Reaktion auf die Gefühle des anderen Zwerges und das Gespräch zog sich nicht noch unangenehm in die Länge, auch wenn die Betroffenen selbst es kaum bemerkten. So schnell wie möglich weg von der Hexe, schien ihr wichtigster Gedanke zu sein. Die Gefühle von anderen Rassen zu erkennen und auch richtig zu deuten fällt ihr noch sehr sehr schwer, da sie bis jetzt kaum Zeit mit ihnen verbracht hat. Natürlich ist es für Ella einfacher die Gefühlslage eines anderen Zwerges zu erkennen, da sie schließlich selbst eine Zwergin ist, doch sie ist sehr zuversichtlich, dass die Empathie ihr auch bei anderen Rassen gelingt, wenn sie genug Zeit mit ihnen verbringt und sie aufmerksam beobachtet.

Stundenlang schaute sie ihrer Mutter und ihrer Großmutter interessiert und fasziniert bei ihrer Arbeit zu. Wenn Kunden kamen, versteckte sie sich immer hinter dem Rock ihrer Mutter. Die Ablehnung der anderen Kinder hatte schon früh ihre Spuren hinterlassen. Während die anderen Kinder spielten, begann sie zu lernen. Ihre Mutter brachte ihr spielerisch bei, die verschiedenen Stoffe und Fäden zu erkennen und ließ sie mit der Schneiderkreide auf Stoffstücken üben. Da Ivenell ein natürliches Talent dafür zu besitzen schien, lernte sie als nächstes das Ausschneiden und Sticken, um den Umgang mit der Nadel zu üben. Als sie auch diese Aufgabe meisterte, bekam sie gezeigt wie man Kleidung absteckt, Knöpfe annäht, Löcher zunäht und dann auch wie aus den Stoffstücken ein ganzes Kleidungsstück genäht wird.

Wenn sie nicht in der Schneiderei war, um ihre Mutter zu beobachten oder von ihr zu lernen, hielt sie sich bei ihrem Vater in der Schmiede auf. Sie ging ihm etwas zur Hand, reichte ihm die Werkzeuge und achtete darauf, dass das Feuer nicht erlosch. Da sie auch ihm etwas mehr helfen wollte, zeigte er ihr, wie man die fertigen Stücke poliert und auch wie man Messer und Derartiges schleift. Erst viel später, als sie schon komplette Aufträge in der Schneiderei allein erledigte, lernte sie das Gravieren und das Bearbeiten von Edelsteinen. Eines Nachmittags als sie ihrem Vater in der Schmiede half, versengten Funken den Bartflaum, der bis zu diesem Zeitpunkt gewachsen war. Ihr Vater schüttete ihr sofort einen Eimer Wasser über den Kopf, um Schlimmeres zu verhindern. In der Zeit nach diesem Missgeschick stellte sie fest, dass sie sich ohne Bart besser gefiel und ging dazu über sich zu rasieren. Da sie so oder so schon für komisch und andersartig gehalten wurde, machte es für sie keinen Unterschied, ob die Zwerge jetzt noch mehr über sie tuschelten als vorher. Ein Stammeszwerg ohne Bart ist aber auch ein höchst ungewöhnlicher Anblick, das weiß sie, weshalb sie den anderen eigentlich auch nicht böse sein kann. Ihre Mutter war zuerst überrascht, ob sie es damit wirklich ernst meine, aber als sie bei ihrer Meinung blieb akzeptierte Gwennyva es. Ihr Vater war weniger begeistert. Als Anhänger der alten Traditionen und stolzer Bartträger, konnte er nicht nachvollziehen, warum seine Tochter etwas so wundervolles freiwillig aufgab. Ivenell ließ sich davon jedoch nicht abbringen und rasierte sich auch weiterhin, während Gwennyva ihren Mann mit viel gutem Zureden schließlich davon überzeugte, dass ihre Tochter eben eine ganz besondere Zwergin ist und er selbst immer gesagt hatte, dass er sie nicht einschränken will, damit sie sich vollkommen frei entfalten kann. Ab dann wurde dieses Thema einfach nicht mehr angesprochen, um weiteren Streiterein aus dem Weg zu gehen. Anfangs gab Krodares noch ein missmutiges brummeln von sich, wenn er seine Tochter sah, aber auch er gewöhnte sich mit der Zeit an diesen Anblick.

Wenn sie weder in der Schneiderei, noch in der Schmiede helfen konnte, ging sie zu ihrer Großmutter und lernte von ihr das Spinnen, sowie das Weben. Dabei hörte sie sich begeistert alte Geschichten und Lieder an. In diesen Stunden entdeckte sie auch ihre Leidenschaft fürs Singen. Gemeinsam mit ihrer Großmutter sang sie die alten Lieder und verarbeitet dazu die Wolle. Selbst heute singt sie noch gern beim Arbeiten.

Wenn ihr Vater mal etwas Zeit übrig hatte, brachte er ihr das Rechnen und den Umgang mit Waffen bei. Bis jetzt hatte sie aber noch keinen Grund gehabt, eine Waffe auch tatsächlich gegen jemanden zu benutzen. Von ihrer Mutter hatte sie neben dem nähen noch das lesen und schreiben gelernt, damit sie das Auftragsbuch lesen und ihre eigenen Aufträge eintragen konnte. Diese Fähigkeiten baute sie mit Hilfe des Bibliothekars noch aus, sodass sie auch in der Lage war, ganze Bücher ohne größere Schwierigkeiten zu lesen. Er ist einer der wenigen Zwerge, die nicht viel auf das Geschwätz über sie geben und sich eine eigene Meinung über sie bilden. Ivenell freundete sich mit ihm an und verbrachte einen großen Teil ihrer Freizeit bei ihm in der Bibliothek.

Eines Winters, nahm ihr Vater sie mit auf einen abgelegenen Menschenhof. Er hatte von der Familie einen Auftrag erhalten und musste ihn nun ausliefern. Schnee war für Ivenell etwas vollkommen Neues, da sie die Berge bis jetzt noch nie verlassen hatte, doch sie liebte das gefrorene Wasser sofort. Die Kälte störte sie dabei kein bisschen. Als sie den Hof erreichten, spielten die Kinder draußen und bezogen Ivenell, wegen ihrer geringen Größe sofort mit ein, auch wenn diese wahrscheinlich schon mehr als doppelt so alt war. Ihren Vater beachteten sie kaum, da er sofort von ihrem eigenen Vater begrüßt und ins Haus gebracht wurde. Ivenell ließ sich auf das Spiel ein, da sie es aus ihrer eigenen Kindheit nicht kannte. Das ungewohnte Gefühl von Freiheit gefiel ihr und Spaß machte es auch. Am Abend musste sie sich aber schon wieder verabschieden und in den kommenden Jahren hatte sie im Winter zu viel zu tun, um den Hof erneut zu besuchen. Einige Jahre später, schaffte sie es doch. Von den Kindern war nur noch das jüngste Mädchen da, welches sich kaum an sie erinnerte. Dennoch freute sie sich über den ungewohnten Besuch. Ihre Eltern hatten ihr viel über die Zwerge erzählt, die in den Bergen leben sollten und sie hatte es nie ganz glauben können. Sie erzählte Ivenell, dass ihre Geschwister geheiratet hatten oder in die Stadt gezogen waren. Nun hatte sie die Aufgabe ihrer älteren Geschwister: Sie musste die Pferde im Winter bewegen, damit sie nicht nur im Stall standen und im Frühling nicht mehr arbeiten wollten. Ivenell war entschlossen ihr zu helfen, sie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie die letzten Jahre nicht gekommen war. In diesem Winter saß sie zum ersten Mal auf dem Rücken eines Ponys. Zu ihrer eigenen Überraschung macht es ihr sogar Spaß, nachdem sie die anfängliche Scheu und Unsicherheit überwunden hatte. Auch in den nächsten Wintern kam sie wieder um dem Mädchen zu helfen. So verging der Winter Jahr um Jahr, bis sie irgendwann sagte, dass sie nur noch das große Pferd benötigte wenn sie mit ihren Eltern zu ihrem Verlobten in die Stadt zog. Ivenell war überrascht und traurig, doch eigentlich hatte sie es sich denken können. Das Mädchen hatte ihr oft gesagt, dass sie gerne ihre Schwestern öfter sehen würde. Sie bot ihr die Tochter der Stute die Ivenell immer geritten und die im Herbst gestorben war an. Eine ruhige, ausgeglichene vierjährige Fuchsstute. Ivenell kaufte sie ihr ab und stellte sie zu den anderen Ponys, die dafür da waren Lasten und keine Zwerge zu tragen. Das Mädchen sah sie nie wieder.

In ihrem Kopf begann sich eine Idee zu formen: Sie wollte unbedingt diese Stadt von der sie geredet hatte sehen und verstehen was daran so toll war. Sie erzählte niemandem davon, denn noch waren es etwas über zwei Jahre, bis sie ihre Volljährigkeit erreichte. In diesen zwei Jahren, las sie in der Bibliothek viel über die Städte außerhalb des Gebirges und ein Name viel ihr besonders auf: Aron. Eine Stadt die durch Zwerge erbaut und später von einer Seuche heimgesucht wurde, die nur mit Hilfe der Elfen gestoppt werden konnte. Außerdem lag Aron nicht soweit entfernt wie andere Städte, wenn man der alten Karte die sie gefunden hatte, glaubte. Das Ziel ihrer Reise war damit auch klar.

Im Jahr in dem sie ihre Volljährigkeit erreichte, starb auch ihre geliebte Großmutter. Sie hatte ein glückliches und erfülltes Leben gehabt, dennoch traf es sie schwer. Sie begann an ihren Plänen zu zweifeln. Als sie aber mit ihren Eltern darüber sprach, unterstützten diese ihr Vorhaben. Wenn es wirklich ihr Wunsch sei, dann solle sie gehen. Ein weites Jahr ging ins Land, in dem Ivenell ihre Vorbereitungen traf. Für den nahenden Geburtstag blieb sie noch bei ihren Eltern, doch dann war der Tag des Abschieds gekommen. Ihr Vater schenkte ihr eine Doppelaxt, die er extra für sie gefertigt hatte, damit sie den Städtern zeigen konnte, was ein richtiger Zwerg war. Von ihrer Mutter bekam sie ein selbstgemachtes Nadelmäppchen mit verschiedenen Nadeln. Ivenell begann ihre Reise ins Unbekannte. Unterwegs sammelte sie viele verschiedene Eindrücke und mit jedem Tag stieg die Vorfreude. Als sie die Stadt dann erreichte, war sie vollkommen überwältigt und konnte ihren Augen kaum trauen.


Aufenthalt in Aron

Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Sie ist Schneiderin aus Leidenschaft, weiß aber auch wie man spinnt und webt, Edelsteine bearbeitet, Klingen schärft und graviert, reitet, liest, schreibt, rechnet und natürlich wie man auf zwergische Art kocht und sich selbst verteidigt.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Fürs Erste im Gasthaus zum Drachen, bis sie etwas Passendes gefunden hat

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:
Ella ist stets hilfsbereit und freundlich. Sie ist selbstständig, umsichtig, einfühlsam, sensibel und verantwortungsbewusst. Sie weiß was sie will, besitzt die typische Sturheit der Zwerge und ist sehr ehrgeizig. Sie ist wissbegierig und doch geduldig, bewahrt immer Ruhe und zieht sich bei persönlichen Dingen eher in sich zurück. Insgesamt ist sie eine unscheinbare, etwas einzelgängerische, aber immer höfliche Zwergin, die sich durch nichts so leicht aus der Ruhe bringen lässt und immer bereit ist Neues zu lernen.

Abneigungen:
Wie alle Zwerge, verspürt sie eine natürliche Abneigung gegen Wasser, wenn diese auch nicht ganz so ausgeprägt ist, wie bei anderen Vertretern ihrer Rasse. Sie mag weder den Sommer, noch Gerüchte, noch den Alkohol. Ein Problem damit wenn andere Leute trinken, hat sie aber nicht, solange diese sich im Griff haben. Das Gefühl im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit einer größeren Menge zu stehen, bereitet ihr Unbehagen. Besonders Unwohl fühlt sie sich aber, wenn sie nachts mit anderen Leuten zusammen ist und keine Möglichkeit hat ihnen aus dem Weg zugehen.

Vorlieben:
Ivenell liebt es zu singen und zu tanzen. Natürlich hängt ihr Herz auch am Schneidern, aber das ist für sie selbstverständlich. Sie zieht den Winter allen anderen Jahreszeiten, insbesondere dem Sommer, vor und liebt die deftige zwergische Küche. Zu einem guten Buch, einer Tasse Tee und etwas Gebäck oder einem ausgiebigen Spaziergang/Ausritt sagt sie auch nicht nein. Sie besitzt eine natürliche Faszination für die Sterne.

Besondere Fähigkeiten:
Sie weiß immer welche Mondphase herrscht, spätestens nach einem Blick in den Spiegel und hat einen leichten Hang zur Empathie.

Wünsche und Ziele

Ihr innigster Wunsch ist eine eigene Familie. Ihr oberstes Ziel ist, dass sie als gute Schneiderin bekannt wird. Später möchte sie den Laden ihrer Mutter übernehmen.