Canis Lanistis

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Canis Lanistis
Übersicht
Canis Lanistis.png
Spieler Mahdi Avendesora
Alter 35
Geschlecht männlich
Rasse Mensch

Aussehen

Canis ist ein durchschnittlicher Mann mit einer Größe von 1,80m und einem Gewicht von ungefähr 90Kg. Er hat weißbraune Haut, kurze schwarze Haare und die meiste Zeit einen Drei-Tage-Bart welchen er hin und wieder stutzt. Seine Kleidung besteht meist aus grober brauner oder grüner Baumwolle. Man kann Ihn nicht wirklich schmutzig nennen, aber die Arbeit mit seinen Tieren hat doch beim Großteil seiner Kleidung, seien es nun die Hosen, Hemden oder Umhänge, deutliche Spuren hinterlassen. Er geht und steht stets gerade und strahlt eine innere Gelassenheit und Ruhe aus, die sich nicht selten auch auf seine Umgebung auswirkt.

Herkunft & Familie

Vater: Justus (53)

Mutter: Matrem (50)

Bruder: Saluki (32)

Schwester: Sloughi (27)

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Die Lanistis sind Hundeausbilder und -züchter in 7. Generation. Die Aufzucht und Ausbildung von Hunden ist eine Tradition die seit dem Ersten Lanistis vom Vater an die Söhne weitergegeben wird. In dieser langen Geschichte schaffte es die Familie sich in der Provinz Aron einen sehr guten Namen zu machen. Wenn jemand sich für Hunde in der einen oder anderen Form interessiert, wird er eher früher als später auf den Namen Lanistis stoßen. Über die Jahrhunderte kam es sogar des Öfteren vor das der amtierende Herzog seine Jagdhunde von ihnen ausbilden ließ. Auch für die Wache und diverse niedrigere Adlige stellten die Lanistis Jagd-, Wach-, Kampf- und Spürhunde zur Verfügung.

Als ältester Sohne der Familie wurde Canis schon früh in das Handwerk seines Vaters eingeführt. Bereits als kleiner Junge von nur wenigen Jahren half er Justus die Tiere zu füttern, zu waschen und vor allem auch sie einzuschätzen und die Arten zu unterscheiden.

Mit den Jahren wuchsen sein Verständnis aber auch seine Pflichten. Immer mehr wurde er von seinem Vater und Mentor in die Geheimnisse der Aufzucht und Ausbildung der Hunde mit einbezogen. Dabei kam ihm zu Gute das selbst der wildeste Streuner Zuneigung zu ihm entwickelte, wenn er sich nur eine kurze Zeit um diesen kümmerte. Justus ist seit jeher stolz einen so talentierten Sohn zu haben der das Familienunternehmen und den Namen Lanistis fortführen wird.

Sobald Canis alt genug war, nahm Justus ihn auch mit auf seine Reisen. Alle paar Jahre machte er sich auf um auch aus entlegeneren Gegenden Welpen zu beschaffen und seine Zucht zu verbessern und ein wenig mehr Vielfalt hineinzubringen. Manchmal dauerten diese Reisen nur wenige Wochen, manchmal aber auch ein Jahr oder etwas mehr. Hier lernte der junge Mann nicht nur noch mehr über seine Lieblingstiere, sondern auch über fremde Kulturen und ihre Küche. Es dauerte nicht lange und die fremden Speisen wurden ihm das zweitliebste nach seinen Tieren. Vor allem aber erfuhr er die mannigfaltigen Gefahren der Welt. Von mitreisenden Wächtern lernte er so den Umgang mit einem Dolch und dem Kurzbogen. Beides auch hervorragende Waffen für die Jagd. Man kann nicht sagen das er ein herausragender Krieger geworden sei, oder auch nur ein geschickter Jäger. Jedoch weiß er sich durchaus seiner Haut zu wehren und einige Zeit ohne Vorräte in der Wildnis zu überleben.

Nie wurde Canis ohne mindestens einen seiner Hunde irgendwo gesehen. Immer gab es einen Lieblingshund aus der Zucht der ihn überall hin begleitete. Das Zutrauen und die Zuneigung die ihm die Tiere entgegenbrachten, wurden stets auch immer von ihm erwidert. Er weiß seit er denken kann, dass er sich immer auf seine Hunde verlassen kann. Gemeinsam mit den von ihm inzwischen erlernten Fähigkeiten führte es dazu, dass er stets ruhig und gelassen war. Nichts kann ihn erschüttern oder so sehr aus der Ruhe bringen, dass er sich vergessen würde. Diese Überzeugung hat ihm in vielen Situationen einen nicht geringen Vorteil verschafft.

Nicht unerwähnt sollte hierbei bleiben, dass seine innere Ruhe und Gelassenheit, zusammen mit der Ausbildung durch seinen Vater, welche unter anderem auch grundlegendes Rechnen, Schreiben und Lesen beinhaltete, einen nicht zu unterschätzenden Geschäftsmann aus ihm machten. Zusammen mit Justus gelang es ihm immer, ihre Reisen nicht nur zu bezahlen, sondern am Ende auch Gewinn aus ihnen zu schlagen, so dass niemand der Familie Lanistis Hunger leiden oder in Lumpen herumlaufen musste. Dessen ungeachtet waren beide sehr zufrieden mit ihrem Leben und strebten nicht nach unermesslichem Reichtum sondern lediglich danach noch besser in dem zu werden was sie bereits sehr gut beherrschten.

Auch sein Bruder Saluki und seine Schwester Sloughi, beide jünger als Canis, beteiligten sich ihrem Alter entsprechend am Unternehmen. Die Ausnahme war lediglich das Sloughi nicht mit auf die Reisen durften sondern ihre Mutter Matrem in dieser Zeit zu Hause unterstützen musste. Manchmal blieb auch einer der Jungen daheim, aber das war eher selten der Fall.

Seine Geschwister zeigen zwar auch Geschick im Umgang mit den Tieren, können ihrem ältesten Bruder jedoch nicht das Wasser reichen. Und das wollen sie auch nicht. Sloughi fand recht früh einen Mann den sie mit Segen der Familie auch heiratete, denn es war einer der Wächter die die Lanistis regelmäßig auf ihren Reisen beschützten. So beteiligt sie sich seit der Hochzeit zwar noch hin und wieder an der Zucht und Ausbildung, ist dabei aber auch oft Zuhause und kümmert sich um den Haushalt und die mittlerweile zwei kleinen Kinder die sie von Militem, dem Wächter bekommen hat. Auch Saluki fand bald eine Frau und zog mit ihr in ihre Heimatstadt Greifenfels, um dort eine Zweigstelle zu eröffnen. Lediglich Canis ist diesbezüglich ein Sorgenkind seiner Eltern. Es scheint für ihn einfach keine passende Frau zu geben, welche seine Leidenschaft für Hunde teilt. Es gab durchaus diverse Kandidatinnen für eine Heirat die er entweder selbst entdeckte oder die ihm durch seine Familie näher gebracht wurden. Allerdings war entweder Canis nicht zufrieden mit ihnen, oder sie brachten kein Verständnis dafür auf das er so viel Zeit mit den Tieren verbrachte und vor allem immer einige davon um sich hatte. Auch im Haus… .

Canis Lanistis ist dabei kein Mann der deswegen Trübsaal bläst. Er vertraut darauf irgendwann die richtige Frau zu finden. Er ist noch lange nicht zu alt um Kinder zu bekommen und großzuziehen. Von daher betrachtet er dies nicht als zeitkritisches Problem.

Aufenthalt in Aron

Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Canis Lanistis ist ein Hundeausbilder und -züchter

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Er wohnt zusammen mit seinen Eltern in einem Mittelgroßen Anwesen im südlichen Stadtteil auf dem auch die Zucht und Ausbildung der Hunde stattfindet.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:
Er ist sehr ruhig und gelassen, von daher schwer aufzuregen oder aus der Ruhe zu bringen. Er gehört nicht zu den Menschen die sich grundlos jemandem aufdrängen, scheut aber auch nicht davor zurück direkten Kontakt zu suchen wenn er sich etwas davon verspricht. Er ist sich durchaus bewusst, dass er ein sehr guter Züchter und Ausbilder ist, geht damit jedoch nicht hausieren sondern arbeitet ehrgeizig daran noch besser zu werden. Obwohl er insgesamt eher ein ruhigerer Typ ist, lässt er sich doch hin und wieder dazu hinreißen auch einmal unpassende Kommentare abzugeben.

Abneigungen:
In Anbetracht seiner Herkunft und seines Werdeganges wäre es doch verwunderlich, wenn Canis etwas für Tierquäler übrig hätte. Er ist sich durchaus bewusst das Menschen sich von Fleisch ernähren und manche Tiere dafür sterben müssen und auch das es Raubtiere gibt die dem Menschen gefährlich werden können. Doch kann ein solcher Tod auch schnell und ohne großes Leid für die Tiere herbeigeführt werden. Wer anderen Wesen aus Spaß Leid zufügt wird im Hundeausbilder keinen Freund finden. Auf ihren Reisen ist die Familie Lanistis auch hin und wieder auf verlogene Händler, Schwindler und Heuchler gestoßen, die alles tun würden um sich selbst zu bereichern. Von seinem Vater hat Canis jedoch gelernt das nur der ehrliche und anstrengende Weg zu dauerhaften Erfolg und Respekt führen kann. Straßenräuber und ähnliches Gesindel sind ihm mit den Jahren auch immer wieder, im wahrsten Sinne des Wortes, über den Weg gelaufen. Da sie eine Gefahr für ehrliche Geschäftsleute wie seine Familie darstellen und zudem hauptsächlich aus Wesen bestehen die Unfähig sind ein geregeltes Leben zu führen, verabscheut er sie. Nur Langweiler, Stubenhocker und Konservative stehen in seinen Augen noch tiefer, da sie die Welt als Ganzes in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt nie werden begreifen können. Er betrachtet sie als Gefangene in ihrer eigenen kleinen Traumwelt, die entweder zu faul oder zu feige sind aus diesem Trott auszubrechen.

Vorlieben:
Wie nicht anders zu erwarten hegt er eine große Zuneigung zu Hunden und ihren Artverwandten, insbesondere da diese in der Regel auch erwidert wird. Auch dem Rest der Tierwelt steht er im Großen und Ganzen wohlwollend gegenüber, da schließlich alle Teil dieser Welt sind. Die Reisen mit seinem Vater gefallen ihm seit er selbst an ihnen teilhaben darf. Es gefällt ihm neues zu entdecken und die Welt besser kennen zu lernen. Fremde Kulturen faszinieren ihn. Obwohl sich die Menschen, Zwerge und anderen Rasse nicht wirklich von denen Unterscheiden die er aus seiner Heimat kennt, haben Sie andere Sitten und Gebräuche entwickelt. Gerne würde er wissen warum dies so ist. Exotische Küche ist nach dem Umgang mit seinen Hunden das zweitliebste geworden mit dem er sich beschäftigt. Er liebt es neues auszuprobieren und aus dem Alltagstrott auch in dieser Hinsicht auszubrechen.

Besondere Fähigkeiten:
Insbesondere Hunde und ihre Artverwandten fassen schnell zutrauen zu ihm.

Wünsche und Ziele

Canis möchte der Beste Hundeausbilder in ganz Aran werden und nimmt dafür sehr viel auf sich. Leider hat er bisher noch keine Frau gefunden die diese Leidenschaft mit ihm teilen würde. So ist es mehr Justus‘ als Canis‘ Wunsch, das sein Sohn bald eine Frau finden und Kinder zeugen möge, damit auch sein fähigster Sohn die Linie fortführt.