Andrew „Andy“ Solitude

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Andrew „Andy“ Solitude
Übersicht
Andrew Solitude.jpg
Spieler Andrew Solitude
Alter 51 Jahre
Geschlecht männlich
Rasse Mensch

Aussehen

Andrew ist kein sonderlich großer Mann. Vom Scheitel bis zum Zeh beträgt seine Körpergröße lediglich 1,64 m. Der Körperbau des kleinen Mannes ist dürr, eher abgemagert und nicht sonderlich stark, dafür ist er aber recht grazil und beweglich. Seine Haut ist blass, leicht gelblich und faltig. Viele, kleine Narben zieren seine Haut, so gut wie auf jeder Körperstelle sind sie aufzufinden. Sein Haar ist längst ergraut, etwas länger und leicht gelockt. Die Augenbrauen über den Augen sind dünn, aber leicht buschig. Auf dem rechten Auge ist er blind, weshalb er eine piratenähnliche Augenklappe trägt, sein linkes Auge ist blutrot und schaut meist gierig in die Welt. Sein Mund ist länglich, die Lippen oft rau und trocken, das Lächeln ist lang und selbstsicher bis arrogant.

Die bevorzugte Farbe seiner Klamotten ist schwarz. Aber Grau und Weiß lassen sich ebenfalls in seinem Farbspektrum finden. Die Person Andrews erscheint meist wie ein dunkler Schatten. Er trägt einen großen schwarzen Hut, der sein Gesicht teilweise verdeckt. Meist trägt er ein Ärmeloses, helleres Hemd ohne Kragen und darüber einen schweren, schwarzen Mantel, der ihm bis an die Kniekehlen reicht. Seine Stoffhose ist ebenfalls schwarz, enganliegend, aber sie schränkt ihn nicht in seiner Bewegung ein. Einen Gürtel trägt der Lockige ebenfalls, mit einer silbernen Schnalle, die die Gestalt eines Rattenkopfes hat. Seine Klamotten sind gepflegt, weisen keine Flecken oder hängen Lumpen und Nähte auf. Grundsätzlich legt Andrew viel Wert auf sein Äußeres und hat keinen unangenehmen Geruch, trotz seines Alters. Außerdem trägt er dunkle Lederstiefel, die ihn bis knapp über die Waden reichen. In den zahlreichen Manteltaschen, die gut versteckt sind, versteckt er kleine Messer für Überraschungsangriffe. Zuletzt sei noch etwas zu seiner Haltung gesagt: Meist steht er leicht gebeugt da, sein Rücken erscheint etwas krumm und seine Beine gehen ein wenig auseinander, was seine Körpergröße sogar noch ein wenig kleiner erscheinen lässt.

Herkunft & Familie

Aron, östlicher Stadtteil.

Vater: Peter Solitude (verstorben)
Mutter: Klara Solitude (verstorben)
Geschwister: Bernhard Solitude (Bei der Geburt gestorben)
Geliebte: Rosé (Verstorben oder verschollen)
Guter Freund und wie ein wahrer Vater: Hans (Verstorben)

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Andrew Solitude wurde im östlichen Stadtteil von Aron geboren. Er war das zweite Kind eines Schmiedes mit dem Namen Peter und einer Hausfrau namens Klara. Sie warne überglücklich, war doch ihr erster Sohn nach der Geburt an Atemnot und Herzversagen gestorben. Das von seinen Eltern liebevoll „Andy“ genannte Kind war vollkommen gesund und schien keine Beschwerden oder Mängel aufzuweisen. Einzig ein Manko hatte es: Zwei Augenfarben. Ein grünes und ein rotes Auge. Dieses Mysterium ließ sich nicht erklären, doch störten sich die Eltern nicht an diesem kleinen Missgeschick. Andrew lebte mit seinen Eltern in einem Haus neben der eigenen Schmiede. Sein Vater Peter war Besitzer dieser Schmiede und so konnte man nicht behaupten, dass es der Familie allzu schlecht ging. Schon von Kindesbeinen an wurde Andy von seinem Vater in die Schmiede mitgenommen. Sein Vater zeigte ihn einige Arbeitsmaterialien und Andrew beobachtete die verschiedenen Arbeiter in der Schmiede. Peter hatte schon damals die Absicht, dass sein Sohn eines Tages in seine Fußstapfen treten soll. Von seinem Vater hatte Andrew das Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht bekommen, doch eine Schule hatte der Junge mit dem braunen, lockigen Haar nie besucht. Die Eltern fürchteten, dass andere Kinder ihn aufgrund der verschiedenen Augenfarben ärgern könnten, gar ihn etwas Schlimmes antun. Tatsächlich war Andrew nicht besonderes beliebt bei seinen Altersgenossen. Oft wurde er geärgert und gejagt von den anderen und einen Freund hatte er nicht. Die Kinder ärgerten ihn gerne wegen Andys kleinem Manko, denn Kinder suchen generell Gründe, um auf andere herumhacken zu können. Ein Haustier konnte er sich aus dem Grunde nicht halten, das er eine Fellallergie hatte. Die Schmiede wurde von Andrew von Jahr zu Jahr uninteressanter und es ärgerte ihn immer mehr, wenn sein Vater ihn zum Lernen und Arbeiten mitnahm. Viel mehr war Andrew an Künstlern interessiert. Barden, Minnen und Holzschnitzer. Er liebte kleine Figuren aus Holz, die er sammeln wollte, doch seine Eltern fanden diese Figuren mehr als nutzlos und hatten ihrem Kind nie welche mitgebracht. Andy hegte immer mehr Groll auf seine Familie, die seine persönlichen Vorlieben nicht respektierten.

Mit sechszehn Jahren arbeitete Andrew Solitude als Schmied. Der Sohnemann war mit seinen1,64 m schon ausgewachsen. Damals trug er schulterlange, zu einem Zopf gebundene, lockige Haare, doch sein Körperbau war nicht mager, sondern schmal und muskulös. Sein mittlerweile alter Vater hatte ihm alles über das Schmieden beigebracht, was er wusste. Doch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war nicht sonderlich gut. Andrews Eltern akzeptierten nach wie vor nicht, was er sein wollte. Doch weil er seine Eltern liebte, hatte sich Andy nie beschwert und schwieg. Insgeheim aber wusste er, dass er niemals als Schmied enden sollte…
Im Alter von Achtzehn starb Andrews Mutter. Ihr Kampf mit dem Tod hatte mehrere Wochen gedauert, doch konnte sie ihn nicht bezwingen. Mit erschrecken aber stellte Andy fest, dass es ihm nicht allzu schwer fiel, von ihr Abschied zu nehmen. Er suchte die Trauer in sich, doch sie fehlte. Anfangs hatte sich Andrew daran gestört, doch bald vergaß er diesen Umstand. Sein Vater Peter wurde ein ungemütlicher, verbitterter Mensch. Er verließ das Haus nicht mehr und ließ seine Trauer und seinen Schmerz an seinem Sohn aus. Er schimpfte auf sein Eigen Fleisch und Blut und machte ihn für den Tod seiner Frau verantwortlich. Andrews Gefühle für seinen Vater wandelten sich Tag für Tag. Doch noch war er zu gutmütig, als dass er seinen alten Herrn in Stich lassen könnte. Alleine könnte Peter nicht leben, da er zu schwach und zu alt war, um noch in der Schmiede zu arbeiten und sich zu versorgen. Andrew verdiente das Geld in erster Linie für seinen Vater.
In der Schmiede hatte sich Andrew selbst einige Messer geschmiedet. Sein Vater hatte ihm den Waffenbesitz verboten, doch für seine Selbstverteidigung hatte sich der Lockige die Messer geschmiedet und angefertigt. Jahre vergingen, in denen sich Andrew wieder einsam und leer fühlte. Noch immer hatte er keine Freunde gefunden und sein Vater hatte nichts mehr für den eigenen Sohn übrig. Der Hass auf Peter wuchs tagtäglich. Langsam malte sich Andrew schon aus, wann sein Vater wohl endlich sterben würde. Nein, nachhelfen wollte er nicht und sich strafbar machen. Gevatter Tod sollte dies endlich selbst erledigen.

Doch dauerte es noch eine Zeit. Erst mit Dreißig verstarb Peter. Und Andrew täuschte Trauer nur froh. In Gedanken war er schon bei seiner Freiheit. Schnell verkaufte er die Schmiede samt Haus und begann eine Lehre als Händler. Sein Lehrmeister hieß Hans. Andrew behielt ihn als einen gutmütigen und ruhigen Gesellen in Erinnerung. Auch Hans war nicht mehr jung, doch innerlich wirkte er noch immer wie ein junges Kind. Als Andy seinen alten Heimatort verließ, drauf er auf den Holzschnitzer und Händler Hans. Schon von seiner Kindheit kannte Andrew diesen Mann und hatte ihn stets bewundert, was die Grundsympathie für ihn förderte. Beim Anblick Andrews lachte Hans nicht oder verzog seine Augenbrauen. Die beiden kamen schnell in ein Gespräch und verstanden sich auf Anhieb gut. Doch besonders viel Geld hatte Hans nicht und er lebte im Westteil der Aron (Stadt)Stadt. Doch Andy war dieser Umstand egal. Geld und Reichtum spielten für den kleinen Mann nie eine besonders große Rolle. Durch Hans entdeckte Andrew eine weitere Eigenschaft: das Lautenspiel. Hans hatte all seine letzten Ersparnisse zusammengekratzt, damit Andrew eine Laute zu seinem Dreiunddreißigsten Geburtstag bekam. Von anderen Leuten aber wurde Andy nie richtig respektiert, weder in seinem Können, noch in seiner Person, Mehr und mehr Hass schürte er, hatten die meisten Menschen ihn nur nach seinen zwei Augenfarben bewertet. Doch brauchte er niemanden, schließlich hatte er seinen Lehrmeister Hans. Die beiden preisten ihre Ware an einem kleinen Stand an. Für Andy war dieses einfache aber auch ärmliche Leben wunderschön. Er konnte sein wie er wollte und wurde dabei von Hans vollstes Respektiert und geliebt. Die beiden verstanden sich gut und eine tiefe und innige Verbindung entstand zwischen ihnen.
Eines Nachts schlich Andrew im Adelsviertel der Stadt umher. Zwar beneidete er diese reichen Leute nicht, doch ihr Tun und ihre großen Häuser beobachtete er dennoch gerne. Eines Tages entdeckte er ein Wesen, was an Schönheit und Eleganz für ihn nicht zu übertreffen war: Rosé. Sie hatte langes, wallendes, rotes Haar, helle, blaue Augen, eine bleiche Haut und trug ein schönes, rotes Kleid. Niemals im Leben sollte Andrew ihr Antlitz vergessen. Wochenlang versuchte er die Schönheit im Geiste zu ignorieren, doch sah er stets ihr Gesicht. Nicht einmal mit Hans redete er darüber. Andy hielt es nicht aus und kehrte immer wieder zu dem Haus zurück, in der Rosé wohnte. Eines Nachts wagte er schließlich, sie anzureden und es lief erstaunlich gut. Niemand hatte sie entdeckt und sie trafen sie nachts oft heimlich. Der junge Händler spielte der Adligen oft Lieder mit der Laute vor und gewann ihr Herz für sich – trotz seiner Augen und trotz des Wissens, dass sie schon mit dem Adligen Emel verheiratet war. Seine Gefühle haben gesiegt und besiegten jede Angst, erwischt zu werden.
Zwei Jahre ging das heimliche Treiben, von dem niemand etwas gewusst hatte, gut. Dann jedoch hat der Ehemann Emel selbst die beiden beim Küssen entdeckt. Heimlich ließ Emel die Wachen holen. Andrew leistete keinen Widerstand. Die Strafe war, ein Jahr im Keker zu verbringen. Nie wieder sollte er sich mit Rosé treffen können. Ihr war eine schlimmere Strafe als die seinige zugeteilt worden, auch wenn Andrew nicht genau wusste, welche.

Ein ganzes Jahr war Andrew in Gefangenschaft und wurde gefoltert. So haben sie ihm unter Anderem sein rechts Auge ausgestochen. Auch die vielen kleinen Narben, die seinen gesamten Körper zieren, sind Zeugen dieses langen Jahres.
Er ist nun sechsunddreißig Jahre. Schwer verletzt schleppte sich Andy in die Stadt und versteckte sich im Dunkeln. Andrew blieb alleine, versorgte seine Wunden. Da er jedoch kein Arzt war, sind viele Wunden zu hässlichen Narben geworden und einige Wunden verheilten nie richtig. Seit dem Vorfall kleidete sich Andy schwarz und versteckte die rechte, leere Augenhülle hinter einer Augenklappe. Schlimmer stand es um sein Innerstes. Die Welt Andys brach in sich hinein. Auch Hans war verstorben. In Sorge um Andrew versuchte er fast das ganze Jahr, ihn zu suchen. Die Suche hatte dem alten Mann seine letzte Kraft gekostet und Andrew machte sich sein Leben lang Vorwürfe, da er im Grunde seinen Tod verursacht hat und sich nicht einmal verabschieden konnte. Die seelischen Wunden hinterließen schrecklichere Narben als die äußerlichen Wunden. Gut zehn Jahre zog sich Andrew gänzlich zurück. Er wohnte in Hans altem Haus im Westteil der Stadt, was seither sein Zuhause ist. Das Testament von Hans besagte, dass Andy einmal all seinen Besitz erben würde. Doch außer Gold und dem kleinen Häuschen war dies nichts. Trotzdem war es für Andy genug. Andy schloss sich ein und weinte Tag und Nacht.
Erst mit sechsundvierzig Jahren kam Andrew leicht ins Leben zurück. Sein Gesicht war eingefallener, das Haar bereits ergraut und der Schein im roten Auge gierig. Nicht Rache schwor er sich, doch würde er nie im Leben verzeihen. Kein Ziel hatte Andy mehr, war in seiner Einsamkeit gefangen. Zwar ist Andrew jetzt wieder ein bisschen mehr im Leben, doch nichts kann die schlechten und schmerzhaften Erinnerungen ungeschehen machen.

Aufenthalt in Aron

Seine Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Er wurde zum Schmied ausgebildet, doch wollte er diesen Beruf nie ausüben und ging ihm auch nicht groß weiter nach. Er hält sich als Händler über Wasser. Andrew verkauft selbst gemachte Holzschnitzereien, aber auch Getauschte Ware wie Teppiche oder Geschirr. Seine Ware verkauft er im südlichen Stadtteil, dort gehört ihm ein kleiner Stand aus Holz. Er verdient nicht allzu schlecht.
Kämpfen kann er im Grunde nicht. In seinem Mantel versteckt er einige leichte Messer, mit denen er hinterlistig angreifen kann, falls Andrew bedroht werden sollte.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Er wohnt immer noch in Aron, genauer gesagt in den Ruinen, dem alten Westteil.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:
Andrew ist ein stiller und grimmiger Gesell. Nie ist er gut drauf, sondern verbittert und wütend. Andere Menschen interessieren ihm im Grunde nicht, es sei denn, er kann sie in irgendeiner Art und Weise ausnutzen. Außerdem ist er sehr pessimistisch angelegt. Er lügt gut und auch seine Gefühle zeigt er keinem. Sein komisch grinsendes Gesicht erscheint wie eine eiserne Maske, ganz gleich, welche Situation sich gerade abspielt. Seine Gedanken behält er meist für sich und er redet nicht sehr viel, daher hat er auch nicht sonderlich viele Kontakte. Eher ist Andrew ein einsamer Mann, der völlig alleine ist. Seine Familie ist längst verstorben. Ziellos verkauft er seine Ware, hat keinen großen Drang zum Leben. Ihn interessiert im Grunde gar nichts mehr.
Außerdem erscheint Andrew ein wenig paranoid. Nachts hat er oft schreckliche Albträume von dem Verschwinden seiner Liebsten oder der einjährigen Folter. Dies nagt immer noch sehr an ihm und kann ihn in wahnsinnige Wut und brennendem Schmerz bringen, was bei ihm sogar zu selbstverletzendem Verhalten führen kann (was er natürlich nur versteckt und eingeschlossen wagt).
Aufgrund dieser schlechten Eigenschaften möchte man denken, Andrew sei ein vollkommen schlechter Mensch, doch trifft dies nicht zu.

Im Gegenteil. Im Grunde sehnt sich der Graue nach Geborgenheit und Liebe, doch hat er zu viele schlechte Erinnerungen und Erfahrungen gemacht, als dass es ihm einfach fiele, Kontakte, gar Freundschaften zu schließen. So verstellt er sich oft als unangenehmen Gesellen und ignoriert die anderen Menschen, wo er nur kann. Er denkt oft an seine alte Liebe Rosé zurück und fragt sich noch immer, ob er sie retten könnte. Andrew hatte nie aufgehört, sie zu lieben und die Liebe schmerzt ihn sehr. Ausdruck seiner Trauer und des Schmerzes in seiner Seele findet man in seinem Lautenspiel wieder, doch spielt er alleine für sich. Seinen Schmerz versteckt er und niemand weiß von seiner Vergangenheit, noch von seiner Person. Schmerzerfüllt hat Andrew eingesehen, dass er wohl für immer alleine sein würde.
Fände man erstmal einen Freund in ihm, könnte man sich hundertprozentig auf ihn verlassen. Sein Leben würde er geben und jedes Leid auf sich nehmen, für Menschen, die ihm gut und teuer sind. Nur die naive Hoffnung auf Liebe und Freundschaft erhält den Lockigen am leben, auch wenn ihn der nicht erfüllte Zustand schon viele Jahre schmerzt. Wird er vielleicht letzten Endes doch noch eine Bezugsperson finden, oder verhindern seine Erinnerungen und seine Angst dies?

Abneigungen:

  • Wasser (Hat nie gelernt zu schwimmen und hat Angst vor dem Ertrinken)
  • Schiebt Hass auf Menschen // Gesellschaft
  • Tiere mit Fell (Er besitzt eine Fellallergie)
  • Gesetzeshüter (Aufgrund des Vorfalls mit Rosé und Emel)
  • Volle und laute Räume gefüllt mit Menschen
  • Aufkeimende, schmerzhafte Erinnerungen

Vorlieben:

  • Musik generell
  • Kreatives Arbeiten (Lieder schreiben, Holzschnitzen)
  • Vegetarische Lebensweise
  • Schlafen
  • Das Lesen von Geschichten
  • Einsamkeit

Besondere Fähigkeiten:
Er ist er fähig, eine Laute zu spielen. Andrew trägt selbst eine selbst gebaute Laute bei sich, doch spielt er nur in aller Einsamkeit und nicht vor Publikum. Er schreibt seine Lieder selbst, notiert sich bestimmte Abläufe in seiner Musik. Vielleicht ist er nicht der aller beste Sänger, doch singt er mit Herz und Gefühl – was klar und deutlich zu hören ist.
Auch das Schnitzen von Holz ist eine große Leidenschaft von ihm. Er schnitzt Schalen, aber auch sehr hübsche Figuren. Manchmal wird er von herumlaufenden Menschen inspiriert und schnitzt sie nach.
Natürlich besitzt er auch immer noch die Fähigkeit eines hervorragenden Schmiedes, wenn Andrew auch ein wenig „eingerostet“ ist und er aufgrund seines Körpers und Alters nicht mehr allzu fit ist, jedoch ist Schmieden keiner seiner Leidenschaften.
Zudem hat der Graue auch die Eigenschaft, alles sehr ruhig und gelassen anzugehen, ganz gleich, wie schwerwiegend ein Problem ist. Dadurch kommt er meist zu einer vernünftigen Entscheidung und handelt nie übereilig.

Wünsche und Ziele

Er möchte seine Rosé zurück oder eine andere Frau finden, die er lieben kann und ihr all die Welt zu Füßen liegen kann, solange sie ihn nicht verlässt. Auch möchte er eine wahre Freundschaft führen und nicht noch viele weitere Jahre ein einsames Leben fristen müssen.