Alúin Andúne

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Alúin Andúne
Übersicht
Aluin Andune.jpg
Spieler Meowyn
Alter 130 (= 13 Albenj.)
Geschlecht männlich
Rasse Mooralb


Namen

Vorname: Alúin Bièl Mêkran Ujacin Lérkro
Nachname: Andúne

Aussehen

Alúin hat schulterlange, ungewollt gestufte Haare, die wenn kein Wind durch sie durch streift, leicht gewellt liegen. Er hat grüne Augen, mit einer Spur braun drinnen, die nicht ganz so länglich und schmal sind, wie die der anderen und hat eine leicht blasse Haut, die aber heller ist, als die der meisten Alben. Um seinen Hals trägt er eine Kette, an der ein einzelnes Blatt angebracht ist, dass Cêrial ihm schon früh in seinem Leben geschenkt hatte. Er hat sein grün-braunen Drejun-Hemd und sein Kurzschwert mit einem langen braunen Mantel überdeckt. Meistens hat er eine Tasche aus dem selben Material wie der Mantel dabei, in der die Verpflegung für ihn und manche Heilende Kräuter aufbewahrt werden.

Herkunft & Familie

Drèjiney, eine Albenstadt, in dem Wald, dass an Aron grenzt, 16 Tage von Aron entfernt.

Alúin verträgt sich mit seinen Eltern Rocros und Cêrial nicht sehr gut, aber es reicht aus, um mit ihnen friedlich beisammen zu leben. Seine älteren Geschwister Abièl und Bièl hat er nie gekannt. Zu seiner Schwester Aliá hat er ein sehr gutes Verhältnis, er redet mit ihr freier, offener und direkter, als mit sonst irgendeinem.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Alúin wurde als drittes Kind in Drèjiney von Rocros und Cêrial geboren. Seine älteren Geschwister Abièl und Bièl hatte er nie kennen gelernt, weil sie in der Menschenwelt verloren gegangen waren, er wusste noch nicht mal, ob sie lebten. Er fügte sich schnell in seine Umgebung ein und entwickelte eine Abschottung gegenüber anderen Lebewesen außer Tieren, denn er lebte immer unter Alben, noch nie hatte er andere Rassen getroffen, hörte aber nur schlechtes. Er entwickelte schnell eine Zuneigung gegen über seinen Eltern, die ihm immer zuhörten. Eine starke Erinnerung war, wie er einst mit ihnen einen Ausflug in das Moor gemacht hatte, er beinahe versunken ist und sie ihn retteten. Er entdeckte erst im sechsten Jahr seine Begabung, sich im Nebel so zu tarnen, dass er unsichtbar wirkte, was viele Mooralben auch können, denn es war auch ein Spaziergang, wiederum mit seinen Eltern und er wollte unbedingt an einer Stelle bleiben, die Eltern gingen vor und er lief vor, die Eltern machten sich nichts daraus und er schlich ungesehen an die Eigentliche Stelle zurück. Klar bekamen das Paar schnell heraus, dass ihr Sohn fehlte und kehrten um und fanden Alúin an seinem Lieblingsplatz sitzen.
Kurz bevor er seine Ausbildung in seinem siebten Lebensjahr antrat, wurde Aliá geboren. Sie mochten sich beide, er lehrte sie, was er schon wusste und sie brachte ihm die Freude am Kindsein zurück. Er bekam nicht mit, dass sie und ihre Eltern sich nicht vertrugen, weil Aliá anders dachte, als es in seiner Familie Brauch war. Durch seine netten Worte für seine Schwester wurden manchmal zwar die Strafen gemindert, aber es viel weder den Geschwistern, noch den Eltern auf. Manchmal rettete er Aliá auch vor irgendwelchen Gefahren, in die sie sich leider so oft begab.
Während seiner Ausbildung schaffte er es nicht, eine gute Beziehung zu seinem Lehrmeister aufzubauen. Seine Eltern versuchten ihn dazu zu bewegen, auf Uenrioth zu zugehen, doch Alúin spürte einen zu großen Trotz davor, zu dem Lehrmeister zu gehen, der ständig als Negatives zu sagen pflegte, er gleiche seiner Schwester Abièl nicht. Einzig und Allein Aliá tröstete ihn und baute ihn in schweren Zeiten wieder auf, was die Beziehung zu ihr verstärkte, die zu den Eltern schwächte. Einmal, während der Ausbildung, ist er wirklich ausgerastet:
"Deine Schwester Abièl hatte Geduld! Sie hat sich nach meinen Anweisungen bewegt und änderte auch ihre Fehler! Du hörst mir noch nich mal zu! Ich sage dir, dass du auch deine Beine bewegen sollst und du hebst und senkst nur deinen Arm! Wen lehre ich eigentlich? Willst du überhaupt etwas können?"
Alúin, der die ganze Zeit Kritik wortlos eingesteckt hatte und innerlich brodelte, brachten diese paar Wörter, in deren Form er schon den ganzen Tag etwas hören musste, völlig aus der Fassung. Er warf aus Zorn sein Übungsschwert nach seinem Meister, er blockte ab und schrie Alúin etwas entgegen, gerade als der Junge daraufhin gehen wollte, erblickte er seine verstört blickende Schwester, hinter einem Busch kauend. Er hatte sie vorher nicht bemerkt und würde den Anblick nie vergessen. Welche Angst in ihr steckte.
Am Ende seiner Ausbildung angelangt, die hauptsächlich dem Kampf zugeschrieben war, mit Dreizehn Jahren, befand man ihn für gut genug, alleine nach Aron zu gehen, um heraus zu finden, wie der Krieg sich auf die vergessenen Alben auswirken könnte. Ihn behagte es zwar nicht, unter Menschen zu treten und seine Familie, vor allem seine Schwester, zurück zu lassen, jedoch wolle er es für die Familienehre tun. Er zog los mit den Gedanken, dass, je schneller er die Aufgabe bewältigte, desto rascher würde er wieder zurück kehren.

Aufenthalt in Aron

Seine Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Alúin hat keinen Beruf in Aron, er dient nur als Kundschafter. Bei den Alben hat er jedoch die typische Kriegskunst erlernt, die alle erlernen müssen, um den Srej zu beschützen.

Wo wohnt er in Aron?
Nirgends, er wird jedoch bestimmt in einer Herberge oder einem Gasthaus übernachten.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:
Er kennt sich mit andersartigen Rassen nicht aus, ist deshalb misstrauisch und verschlossen und redet nur das wichtigste.Wenn er jemanden näher kennt, ebbt sein misstrauen ab und man findet seine andere, freundlich Seite. Auf Bekannte wirkt er hilfsbereit, nett und offen, verschließt sich aber gegen jegliche Kritik. Er ist übermäßig verantwortungsbewusst, vor allem wenn es um die geht, die er liebt.

Abneigungen:
Alúin mag keinen Gestank und große Massen. Gegen seinen Lehrmeister hat er auch eine Abneigung, da er ihn zu oft zu sehr kritisiert hat, was er nicht mag. Auch hat er indirekt etwas gegen andere Lebewesen, da er nichts von ihnen kennt, aber auch nur schlechtes gehört hatte.

Vorlieben:
Alúin mag es, zu feiern, tanzen und zu lachen. Er hat eine unalbische Zuneigung gegenüber seiner Schwester. Bei gutem Wetter ist er fröhlicher als bei schlechtem. Er mag es, neues zu entdecken, bleibt aber die ganze Zeit über misstrauisch.

Besondere Fähigkeiten:
Alúin kann mit dem Schwert und dem Bogen umgehen, ist aber in keinem dieser Kampfarten ein Perfektionist. Er kann sich auch im Nebel, oder in der Dämmerung ungesehen machen, in dem er mit einem Zauber, das Licht von sich ablenkt. Er ist somit nicht völlig unsichtbar, man braucht aber scharfe Augen, um ihn zu erkennen, denn da er es nicht in der Magie weit gebracht hat, dringt immer wieder Licht zu ihm durch. Er kann ebenso leise gehen, doch mit Alben- und Elfenohren könnte man ihn hören.

Wünsche und Ziele

Alúin wünscht sich, dass er herausfindet, dass der Krieg keine Gefahr für die Alben bedeutet und will gesund seine Familie wiedersehen.